Logo Tierschutzverein-Marienberg und Umgebung e.V. Logo Tierschutzverein-Marienberg und Umgebung e.V.

2018-09-15 Tag des Ehrenamts
Foto: Michael Kreher

Am 15.09.2018 waren wir beim "Tag des Ehrenamtes" in der Stadhalle Marienberg mit einem Infostand vertreten. Wer uns zu dieser Veranstaltung nicht besuchen konnte, aber Interesse hat sich ehrenamtlich bei uns zu engagieren, meldet sich einfach in der Tierschutzstation. Wir freuen uns auf Sie. Hier geht es zu unseren Kontaktdaten.

Katze2

Am 09.09.2018 wurde ich in Falkenbach gefunden. Ich bin männlich, kastriert, ca. 6-8 Jahre alt und zutraulich. Mein Frauchen bzw. mein Herrchen findet mich beim Tierschutzverein, wo ich auf sie warte.

Katze1

Am 06.09.2018 wurde ich vormittags am Goethering in Marienberg gefunden. Ich bin männlich und sehr zutraulich. Mein Frauchen bzw. mein Herrchen findet mich beim Tierschutzverein, wo ich auf sie warte.

UPDATE: Mein Frauchen hat mich heute aus der Tierschutzstation abgeholt. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Muttersau_Kastenstand_Ferkel
Foto: Jo-Anne McArthur / Essere Animali / Deutscher Tierschutzbund e.V.

Deutscher Tierschutzbund gibt Leitmotto zum Welttierschutztag (4.10.) bekannt

Den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober begehen der Deutsche Tierschutzbund und seine über 740 Mitgliedsvereine unter dem Motto „Beendet das Leiden der Schweine!“. Die Tierschützer wollen damit die Öffentlichkeit für die Qualen sensibilisieren, die Schweine in den meisten deutschen Haltungssystemen erleiden müssen - wie die Kastration ohne Betäubung, das Kupieren der Ringelschwänze und die Fixierung der Sauen in engen Kastenständen.

„Im Grunde verstößt das gesamte Schweinehaltungssystem gegen geltendes Recht. Das Leiden der Schweine muss endlich ein Ende haben – die Politik darf die wirtschaftlichen Interessen der Tiernutzer nicht länger höher stellen als den Schutz der Tiere“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Es darf nicht länger sein, dass Ferkeln routinemäßig die Schwänze kupiert und die Zähne abgeschliffen werden. Dass ganz aktuell sogar versucht wird, das Tierschutzgesetz zu ändern, damit männliche Ferkel weiter ohne Betäubung kastriert werden dürfen und das schon beschlossene Verbot hinausgezögert wird, ist aus Tierschutzsicht nicht hinzunehmen. Gleichzeitig ist dies auch rein rechtlich nicht haltbar – schließlich steht der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz.“

Oben